Beschreibung des Erasmus+ KA2 Projektes

„A Common Inclusive Language (CIL) – Eine gemeinsame Sprache in der Schule“

Das Ziel dieses Projekts (Nr.: 2018-1-AT01-KA201-039199) ist es, eine gemeinsame Sprache in Schulen für die Partizipation und Inklusion von Kindern mit speziellen Entwicklungs- und Bildungsbedürfnissen zu entwickeln.

Hierbei findet die ICF – Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – Anwendung, um die individuelle Situation eines Kindes in einer gemeinsamen Sprache stärkenorientiert beschreiben zu können, Lernprozesse ganzheitlich, situationsübergreifend und kooperativ planen und interdisziplinäres inklusives Handeln aller Beteiligten fördern zu können.

Erarbeitet wird ein Ressourcenpaket, bestehend aus vier Modulen, welches auch erprobt und evaluiert wird:

  • Trainingsmaterialien für Lehrpersonen
  • eine familienbezogene Version für Erziehungsberechtigte
  • Selbsterkundungsinstrumente für SchülerInnen
  • Diagnoseinstrumente für SchulpsychologInnen

Teilnehmende Projektorganisationen:

  • Manfred Pretis, Sozial INnovatives Netz (S.I.N.N.) (A) – PROJEKTLEITUNG
  • Unterstützungsverein Schulpsychologie Steiermark (A)
  • Pädagogische Hochschule Steiermark (A)
  • Information Processing and Consulting (InfoPro) (A)
  • Obrazovanie za site (Education for all) (MKD)
  • Primary School Vanco Prkev (MKD)
  • MSH Medical School Hamburg GmbH (D)
  • Pfennigparade – Phoenix Schulen und Kitas GmbH –
    Inklusive Bildung & Konduktive Förderung (D)
  • Cocuk Gelisimi ve Egitimcileri Dernegi (TR)
  • Down Sendromu Dernegi (TR)

Unterstützende Projektpartnerschaften:

  • Bildungsdirektion Steiermark, Abteilung Schulpsychologie & Schulärztlicher Dienst (A)
  • Ministry of Education (MKD)
  • Ministry of Social Affairs (TR)
  • UNICEF (MKD)

Projektzeitraum:
1. Sept. 2018 – 31. Aug. 2021

Das Projekt erstreckt sich über 3 Jahre und endet im Sommer 2021.

Die Projektgruppe trifft sich insgesamt 4 Mal, jeweils in einem anderen Gastgeberland, um erarbeitete Ergebnisse zu präsentieren, zu diskutieren und um weitere Arbeitsschritte festzulegen. Das nächste Meeting wird am 21. + 22. Mai 2019 in Hamburg (D) stattfinden.

Weitere Informationen:
Pädagogische Hochschule Steiermark